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Zum Kapitel Charakteristika, Erkennungsmerkmale:

1) eine seltene und meist unauffällige Baumart

Wie schon gesagt, der europäische (heimische) Wild-Apfel ist äußerst selten und man muss sich schon etwas Mühe geben, wenn man ihn erkennen will. Woran erkennt man ihn, wie kann man ihn von den vielen Kulturäpfeln, die z.T. auch "verwildert" in der Landschaft zu finden sind unterscheiden.
 Der Prof. sagt es Ihnen 
weiter zu 1a)


2) Habitus

Ich kann mir vorstellen, dass Sie jetzt schon bemerkt haben, dass die Bestimmung eines Wild-Apfels alles andere als "einfach" ist. Wenn Sie es wirklich ganz genau wissen wollen, werden Sie Früchte/Blätter von Wissenschaftlern genetisch überprüfen lassen müssen. Dazu macht die Baum des Jahres Stiftung Ihnen das Angebot, dass Sie dies gegen eine von Ihnen zu beziffernde Spende durch die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt Göttingen - Zweigstelle Hann. Münden veranlassen können. 
Hinweise darauf, wie Sie dazu im Einzelnen vorgehen sollen, finden Sie auf der Startseite unter "Ist mein Wild-Apfel botanisch ein "wilder" ? " Machen Sie von dem Angebot Gebrauch, es ist zeitlich begrenzt.
 Zurück zum Text des Prof. Er beschreibt kurz den Habitus, das äußere Erscheinungsbild eines Wild-Apfelbaumes und gerät auch noch ins "Schwärmen". Weiter zu 2a) 

3) Zweige

Nun lässt sich der Prof. über die Zweige und das Innere der Krone des Wild-Apfels aus. Auch über die "Schrammen", die er sich geholt hat, als er etwas zu "tief" in eine Krone "eingetaucht" ist. (Berufsrisiko eines Wissenschaftlers, der, wenn er Wissen schaffen will seine neugierige Nase überall hineinstecken muss!) 
Aber im Ernst, seien Sie vorsichtig. weiter zu 3a) 

4) Rinde und Stamm

Nach den Zweigen, bespricht der Prof. die Rinde und den Stamm.
 Auch hier gerät er wieder ins "Schwärmen", wenn er von der "Schönheit" von "Holzfehlern" spricht. Diese "Fehler" findet man natürlich besonders bei alten, schon "abgängigen" Bäumen. Dann sollte man nicht mehr von Fehlern sprechen, denn das wären sie nur, wenn man an die übliche Verwendung von Holz denkt (astrein!).
 Aus so einem knorrigen, verformten, sich teilweise schon auflösendem Stück Holz, können durch die Hand von Künstlern wahre Kunstwerke entstehen. Der Holzgestalter B. Schmid (siehe Foto seiner Skulptur) legt Wert auf die Feststellung, dass der Prof. bei einem Besuch bei ihm, zu einer besonderen Sicht der Dinge inspiriert worden ist.
 Der Prof. sagt dazu etwas. Wir zeigen einige Bilder dazu.
Schließlich wird er wieder "botanisch", wenn er über mögliche Stammdurchmesser, Baumhöhen und erreichbare Höchstalter informiert. 
Einen wichtigen Hinweis gibt der Prof. Ihnen, wenn er Sie bittet, uns Ihre Beobachtungen über "besondere" Wild-Apfelbäume zu melden. "Besonders" weil sie groß, alt, mit Geschichten verbunden sind oder Ihnen sonst wie auffallen. (Sie werden belohnt!) Weiter zu 4a) 

5) Blüte - "Ballonstadion"

Die blühenden Apfelbäume haben es dem Prof. angetan. "Der Höhepunkt im Ablauf des Apfeljahres"! Abgesehen von der Schönheit können Sie viele Detailinformationen erfahren. Auch z.B. was ein "Ballonstadium" ist. Weiter zu 5a) 

6) Früchte / Herbstfärbung / Wurzeln

Wenn die Bienen, Hummeln und andere Hautpflügler ihre wertvolle Arbeit getan haben, entwickeln sich die Früchte. Unter 6a geht der Prof. nur kurz auf die Früchte ein. Später kommt er noch ausführlich darauf zu sprechen. Die Herbstverfärbung und die Wurzeln werden erwähnt.…weiter zu 6a) 


zu 7) Nun kommen wir zum Kapitel Ökologie und Vorkommen.