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Die Baumschreiberin erzählt

"Wir freuen uns, dass wir die Dt. Baumkönigin 2015, Frau Claudia Schulze, als Baumschreiberin gewinnen konnten.
Die bisherige, Frau Daisy Liebau, hat sich beruflich verändert.
Frau Schulze hat Ihren ersten Beitrag einem z.Z. aktuell und kontrovers diskutiertem Thema gewidmet: "Douglasie - Chance oder Ärgernis für die deutsche Forstwirtschaft"


Schnee und Wald – eine vielseitige Beziehung

 Still liegt er da, der Winterwald. Wie die Kulisse eines Märchens mit dick verschneiten Baumwipfeln ragen hohe Bäume in den Himmel. Die weiße Schneedecke schluckt jedes Geräusch. Selbst das Knirschen unter den Tritten scheint nicht bis zum Vordermann zu reichen, der vor mir durch den tiefen Schnee stapft. Doch wo hat sich all das Leben hier versteckt? ...
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von Claudia Schulze



Was ich beim Besuch eines Moores erlebt und gelernt habe.

Es ist eisig kalt. Die eigenen Füße spüre ich in den von Wasser durchnässten Stiefel nicht mehr. Hier oben auf fast 1.000 müNN ist der scharfe Februarwind noch schneidender. Schon einige Male an diesem Morgen habe ich mich weggewünscht von diesem unwirtlichen Ort. Da legt der hagere Mann neben mir etwas in meine Hand. Der Anblick lässt mich für einen Moment die Kälte vergessen.....
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von Claudia Schulze


Totholz – alles andere als tot!

Unter Totholz versteht man in erster Linie abgestorbene Bäume oder Teile davon. Aber Totholz ist viel mehr als das! Was auf de ersten Blick „tot“ aussieht, ist es ganz und gar nicht!Absterbende oder „tote“ Bäume bieten einer Vielzahl von Arten und Lebewesen ein Zuhause. Ein solches „Zuhause“ wird auch als „Biotop“ bezeichnet, daher findet auch der Begriff „Biotopholz“ immer wieder Anwendung.
Warum ist Totholz wertvoll? Wie entsteht Totholz?.... weiter  

von Claudia Schulze


"Douglasie - Chance oder Ärgernis für die deutsche Forstwirtschaft"

Das Thema wird allerdings nicht nur von Forstleuten diskutiert - es ist auch ein Reizthema für Natur,- und Umweltschützer.

Vor vier Jahren erregte Greenpeace großes Aufsehen, indem Aktivisten 2.000 Douglasien-Setzlinge aus dem Spessart ausgruben und dem Bayrischen Forstminister vor die Tür stellten. Damit fachten sie in der Öffentlichkeit eine Diskussion an die Experten schon lange führen:
was darf die Douglasie in Deutschland und was darf sie nicht?....weiter 

von Claudia Schulze


Daisy Liebau: Mich erreichte die folgende spannende Frage:

Wo bleiben die unteren Äste bei den Buchen, wenn sie älter werden?

Da muss man erst einmal schauen, wie so ein Baum wächst. Der zieht sich nämlich nicht in die Länge, wie der Mensch, wenn er wächst. So ein Baum baut jedes Jahr noch ein Stück oben drauf, so als würde man Legosteine übereinander stapeln....weiter 


Der Tannenbaum blüht wieder

Die Vorweihnachtszeit hat begonnen...

… und überall eröffnen die Weihnachtsmärkte. Toll sieht das aus. Natürlich darf das Tannengrün nicht fehlen. Auch wenn das geübte Försterauge die  vermeintlichen Tannen schnell als Fichte identifiziert, aber das ist eine ganz andere Geschichte. Bei meinem letzten Bummel über den Weihnachtsmarkt habe ich mich gefragt, woher kommt eigentlich der Weihnachtsbaum, der so bunt und leuchtend zu Weihnachten in unseren Stuben steht?...weiter 

von Daisy Liebau


Der Herbst...

Der Herbst steht auf der Leiter und malt die Blätter an …

… so heißt es in einem Lied. Aber malt der Herbst wirklich die Blätter an?
So langsam aber sicher fangen an allen Ecken und Enden in der Natur die Blätter an, ihre grüne Farbe gegen bunte einzutauschen. Wunderschön sieht das aus. Wieder zu Hause angekommen möchte ich aber nun doch wissen warum das so ist... weiter 

von Daisy Liebau


Der Johannistrieb

Der Johannistrieb – eine Versicherung gegen Blattverlust

... wenn man sich in der Natur umschaut, dann sieht man besonders im Frühjahr kleine Raupen, die die Blätter der Eichenbuchen abfressen. Gerade wenn es sehr trocken draußen ist, vermehren sich die Schädlinge besonders gut.... weiter 

von Daisy Liebau


Tu be Shewat

Tu be Shewat – das neue Jahr der Bäume

Wenn in Deutschland die Silvesterfeier längst vorbei ist, freut sich die jüdische Gemeinschaft auf das Neujahr der Bäume, den Tu be Shewat. Das ist der 15. Tag im Monat Shewat. Der jüdische Kalender ist anders aufgebaut als unserer, aber Tu be Shewat wäre bei uns Ende Januar, Anfang Februar... weiter 

von Daisy Liebau

 

 

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