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Zum Kapitel Charakteristika, Erkennungsmerkmale:

1) Habitus

Wenn man dem Feld-Ahorn „im Feld“ in einer Hecke oder einem Knick begegnet, könnte man auf den Gedanken kommen, dass das überhaupt kein Baum ist. Der Prof. geht etwas später auch auf diese Frage ein.
Die Knospen sind klein und unscheinbar. Auffälliger sind schon die Korkleisten, die die junge Rinde bildet. Der ältere Baum bildet eine Schuppenborke.
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2) Stammdicke

Zur Stammdicke geht es als nächstes. Und zur Mehrstämmigkeit und jetzt kommt der Prof. auch zu der Frage, wann ist ein Baum ein Baum und wann „nur“ ein Strauch? Kann ein Baum strauchförmig erwachsen? Lesen sie selbst. Fast nebenbei wird erwähnt, dass auch der Feld-Ahorn bis zu 200 Jahre alt werden kann, wenn man ihn wachsen lässt. Da ist er seinen großen Brüdern ebenbürtig. Weiter zu 2a) 

3) Blätter, Blüten, Früchte

Blätter, Blüten, Früchte sind die nächsten Themen. Es schließt mit der Beschreibung der Herzwurzel und ihres Systems.
weiter zu 3a) 

4) Ökologie und Vorkommen

Ökologie und Vorkommen ist das nächste Kapitel überschrieben.
Das Heimatareal ist Mittel- und Südeuropa. Wie waren seine Wege nach den Eiszeiten? Wie steht es um das Vorkommen in den Bundesländern? Der Prof. informiert über ein Bundesprojekt zur Erfassung und Förderung seltener Baumarten und die Konsequenzen aus dem Ergebnis. Interessant wie unterschiedlich die Verhältnisse die vorgefunden wurden. Fazit: der Feld-Ahorn bedarf der Förderung!

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